Bei “HIV im Dialog” im Roten Rathaus, Berlin spreche ich zu PrEP und Biopolitik, insbesondere wie Pharmatechnologie schwule Subjektivität und schwulen Sex ändert und Teil des Kampfes gegen Stigmatisierung und Homophobie sein kann.

Freitag, 30.8, 16.45 im Festsaal.

Soundbites aus dem Vortrag

Beschreibung des Panels

„PrEP: Sichtweisen und Perspektiven“

Fr. 16:45 – 18:15 Uhr • Festsaal

Die PrEP ist derzeit buchstäblich in aller Munde. Einerseits, weil immer mehr Menschen die PrEP in Berlin bzw. Deutschland einnehmen, andererseits, weil die PrEP ab September als Kassenleistung verfügbar sein wird. Grund genug uns in dieser Veranstaltung mit den Interimsanalysen der PrEP500 (Christoph Weber) zu beschäftigen und den Stand der Dinge für die anstehende Kassenzulassung der PrEP zu diskutieren (Axel Baumgarten). Darüber hinaus wollen wir die durch PrEP ausgelösten Diskurse näher beleuchten und damit den Blick zu einer umfassenderen Darstellung des Phänomens PrEP wagen.

  1. Diskurse der PrEP und Biopolitik (Karsten Schubert, Universität Freiburg)

  2. Wie läuft die PrEP500, kurze Darstellung der Kohorte und Interimsanalyse

(Christoph Weber, Checkpoint BLN)

  1. Was ist der Stand der Dinge: Implementierung in die GKV

(Robin Rüsenberg, dagnä e.V.)

Karsten Schubert (Wissenschaftl. Mitarbeiter a. d. Professur für Politische Theorie und Philosophie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)

Robin Rüsenberg (Geschäftsführer dagnä e.V., Berlin)

Christoph Weber (Moderation; Checkpoint BLN)

Artikel zum Thema

Hier geht es zum Post zum Artikel zu “The Democratic Biopolitics of PrEP”.